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Die häufigsten Fehler bei Webseiten und wie sie sich professionell vermeiden lassen

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Die häufigsten Fehler bei Webseiten und wie sie sich professionell vermeiden lassen

Eine moderne Website ist mehr als nur digitale Präsenz - sie ist Vertrauensbeweis, Akquiseinstrument und Serviceplattform zugleich. Umso gravierender wirken sich typische Fehler bei der Webseitenerstellung aus. Veraltetes Design, mangelnde Struktur oder fehlende technische Grundlagen führen nicht nur zu schlechter Nutzererfahrung, sondern auch zu Sichtbarkeitsverlust und verpassten Anfragen.

Im Folgenden zeigen wir die häufigsten Fehler bei Unternehmenswebseiten – und erläutern, wie sich diese durch professionelles Webdesign zuverlässig vermeiden lassen.

Fehler bei der Website-Konzeption: Was Unternehmen oft übersehen

Ohne Ziel keine Wirkung

Der häufigste Fehler beginnt oft vor dem eigentlichen Design: Es fehlt an einer klaren Zielsetzung. Ohne strategische Ausrichtung entstehen Webseiten, die zwar visuell ansprechend wirken, jedoch nicht auf konkrete Ergebnisse ausgerichtet sind - etwa Kontaktanfragen, Terminbuchungen oder Patienteninformationen.

Empfehlung: Bereits vor Projektbeginn sollte gemeinsam mit der Webagentur definiert werden, welche Funktionen, Zielgruppen und Inhalte im Fokus stehen. Eine klare Nutzerführung bildet dabei das Fundament für jedes weitere Design- und Entwicklungselement.

Warum langsame Ladezeiten der Conversion schaden

Technische Performance entscheidet über Erfolg

Technisch überladene Seiten mit zu großen Bildern, unnötigen Skripten oder schwachen Servern beeinträchtigen das Nutzererlebnis erheblich. Studien zeigen: Bereits ab drei Sekunden Ladezeit sinkt die Wahrscheinlichkeit einer Interaktion drastisch.

Empfehlung: Durch serverseitiges Caching, Bildkomprimierung, minimiertes HTML/CSS/JS und den Einsatz eines leistungsfähigen Hostings lassen sich Ladezeiten spürbar verbessern - mit positivem Effekt auf Conversion und Sichtbarkeit in Suchmaschinen.

Mobile Optimierung als Rankingfaktor: Responsive Design richtig umsetzen

Smartphone-Optimierung ist heute Pflicht

Ein Großteil der Nutzer ruft Websites über mobile Endgeräte auf. Eine nicht optimierte Seite wirkt nicht nur unprofessionell, sondern wird von Google schlechter bewertet - mit entsprechenden Folgen für das Ranking.

Empfehlung: Responsive Webdesign sollte heute Standard sein. Dies umfasst flexible Layouts, mobile Navigationselemente und Touch-optimierte Buttons. Vor allem im medizinischen oder juristischen Umfeld, wo Vertrauen entscheidend ist, darf der mobile Auftritt nicht unterschätzt werden.

Fehler bei der SEO-Grundstruktur: Unsichtbar trotz schöner Website

Struktur, Meta-Daten und Lesbarkeit beachten

Viele Webseiten verzichten auf grundlegende SEO-Maßnahmen. Fehlen Title-Tags, Meta-Descriptions oder strukturierte Überschriften, bleibt die Seite für Suchmaschinen schwer interpretierbar.

Empfehlung: Jede Seite benötigt eine klare semantische Struktur (H1–H4), sprechende URLs, optimierte Meta-Daten und korrekt eingesetzte Alt-Texte für Bilder. Auch interne Verlinkungen tragen wesentlich zur Auffindbarkeit und Relevanz bei.

Veraltetes Webdesign - so entsteht kein Vertrauen

Gestaltung muss modern und nutzerzentriert sein

Designtrends, Nutzergewohnheiten und technische Standards verändern sich stetig. Eine Webseite, die wie aus den frühen 2010er Jahren wirkt, erzeugt Misstrauen - unabhängig von der inhaltlichen Qualität.

Empfehlung: Ein Redesign in Intervallen von 3-5 Jahren ist sinnvoll. Dabei sollten neben gestalterischen Aspekten auch Usability, Barrierefreiheit und Performance berücksichtigt werden.

Wie fehlende Nutzerführung die Conversion-Rate senkt

Klare Navigation und Call-to-Actions sind entscheidend

Fehlt eine klare Navigation oder sind Handlungsaufforderungen nicht eindeutig platziert, gehen wertvolle Kontakte verloren. Gerade bei erklärungsbedürftigen Leistungen oder sensiblen Branchen (z. B. Gesundheit, Recht) ist die Nutzerführung entscheidend.

Empfehlung: Eine intuitive Menüstruktur, prominente Call-to-Actions („Termin vereinbaren“, „Kontakt aufnehmen“) und klare Inhalte auf Landingpages sorgen für mehr Orientierung – und mehr Anfragen.

Die Rolle der Markenidentität für eine professionelle Website

Visuelle Konsistenz stärkt das Vertrauen

Inkonsequente Farbgebung, wechselnde Schriftarten oder uneinheitliche Bildsprache schwächen den Auftritt einer Marke. Die Folge: Der Wiedererkennungswert sinkt - und damit auch das Vertrauen potenzieller Kunden oder Patienten.

Empfehlung: Die Website sollte die visuelle Identität des Unternehmens konsistent widerspiegeln – von der Typografie bis zur Bildwelt. Ein professionelles Designsystem sorgt für Einheitlichkeit und stärkt die Markenwahrnehmung.

Diese Maßnahmen helfen, Webseiten-Fehler dauerhaft zu vermeiden

Strategie, Technik und Design aus einer Hand

Eine professionelle Website entsteht nicht zufällig - sie ist das Ergebnis strategischer Planung, gestalterischer Kompetenz und technischer Präzision. Um typische Fehler dauerhaft zu vermeiden, empfiehlt sich:

  • ein individuelles Konzept, abgestimmt auf Branche und Zielgruppe
  • regelmäßige technische und gestalterische Updates
  • enge Zusammenarbeit mit einer spezialisierten Digitalagentur
  • kontinuierliche Analyse und Optimierung nach dem Livegang

Fazit: Wer Fehler bei der Webseitenerstellung vermeidet, gewinnt Vertrauen und Sichtbarkeit

Digitale Präsenz ist Vertrauenssache

Professionelles Webdesign zahlt sich aus - insbesondere in anspruchsvollen Branchen mit hoher Verantwortung und Beratungsintensität. Wer häufige Fehler erkennt und gezielt vermeidet, schafft eine digitale Präsenz, die überzeugt - technisch, gestalterisch und inhaltlich.

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